don
giustino
eine unendliche bildergeschichte für kleine und große leser

gemütlicher abend
hatte
mir gerade ein likörchen gezüppelt, da....

up and away ...
... wurde ich geschnappt - und ab ging die post! werde was von mir
hören lassen!

ausgesetzt
kapitel 1
nachdem mich
die kleine wildsau aus angst vor tante webbies drohungen
verlassen hatte, saß ich ganz allein in einer schönen
blumenwiese und
guckte dumm aus der wäsche. musste mir gedanken machen, wie's
weitergeht. war aber eigentlich ganz froh, dass ich auf mich allein
gestellt war, denn wer könnte in einer so schwierigen situationen
bessere ideen entwickeln, als ich selbst. also ließ ich mir erst
mal
die sonne auf den bauch scheinen, kaute auf einer
löwenzahnröhre und
hatte plötzlich die lösung.....

pole-position
kapitel 2
also, wie letzte woche
angekündigt, ich hatte eine idee! da ich ja
die
welt kennen lernen wollte, mit meinen kurzen beinen aber kaum aus der
zauberhaften blumenwiese (musste immer niesen, bin allergiker!) hinaus
kommen konnte, spielte mir der zufall direkt in die pfoten. am rande
der wiese befand sich ein kleiner parkplatz auf dem ein, auf den ersten
blick, nettes paar rast machte. der wagen hatte ein deutsches
nummernschild - und dass diese volksgruppe in unseren kreisen den ruf
eines fast pathologischen tierfimmels hat, brauche ich ja nicht zu
erwähnen- und es waren keine kleinen nervige kinder zu
erspähen, also
war mein entschluß gefasst! ganz vorsichtig robbte ich mich vor
die
beifahrertür, streckte alle viere von mir und mimte ein verlorenes
originäres stoffhaserl, das zurück gelassen war; meine
wahren
unglaublichen fähigkeiten verbergend.
kaum hatte ich
meine
leblose position eingenommen, packten sie
zusammen, wie ich aus meinen blinzelnden augenwinkeln erspähen
konnte,
und bewegten sich auf ihre blechkarosse zu. natürlich hatte ich
damit
gerechnet, dass traditionell der mann das steuer übernahm, denn
sie
waren nicht mehr ganz die frischesten, und wirklich, die frau hatte den
türgriff noch nicht in der hand, kreischte sie in die stille:"oh!
ist
der nicht süß?!!!", riß mich hoch und wedelte mich in
der luft rum,
dass ich fast kotzen musste. um den ball flach zu halten, schluckte ich
jedoch alles runter und hatte bald darauf meine pole-position hinter
der windschutzscheibe eingenommen und konnte, noch immer regungslos,
die vorbeihuschende welt genießen! zu meinem leidwesen wurde ich
ab und
an für einige zeit herum gedreht, da sie sich an meinem
ausdrucksstarken und entzückenden antlitz erfreuen wollten. mir
wurde
wieder schlecht, rückwärts fahren kann ich nicht vertragen.
irgend wann, nach
langer fahrt und eingeschlafenen gliedmaßen
hielten
wir vor einer hütte und zogen dort mit sack und pack ein. als sie
sich
endlich zur ruhe begeben hatten, streckte und reckte ich mich erst
einmal und begann meine mir neue umgebung zu erkunden. war schon ein
bißchen unheimlich, so dunkel, aber da ich ja äußerst
mutig bin,
schlich ich leise pfeiffend auf der suche nach ess- und vor allen
dingen trinkbarem durch die verlassenen gemäuer. plötzlich
fühlte ich
einen schrecklichen schmerz am hinterlauf und verlor fast das
bewusstsein! aber das ist schon wieder eine neue geschichte...

leibliches wohl
kapitel 3
was sagte ich? fast? nein, ich fiel vor schmerz
in eine tiefe
bewusstlosigkeit. war die nacht dunkel, war jetzt alles schwarz.
zurück
betrachtet hatte ich einen großen fehler gemacht.
ging ich doch
in meiner jugendlichen naivität davon aus, dass die zweibeiner
nachts
schlafen und mir dadurch das feld gehörte. mein fehlendes wissen
um die
menschliche physiologie, besonders des alters, hatte mich in eine
böse
falle tappen lassen! der alte sack war, seinem nächtlichen
harndrang
folgend, durch die dunkelheit auf leisen barfußsohlen zum
aufsuchen der
entledigungsstätte durch's haus geschlichen und erwischte mich mit
seinem vollen gewicht auf der hinterpfote. dabei muss er sich selbst so
erschrocken haben, dass die frau durch die schreie erwachte und
zusätzlich durch seine kopflose flucht noch einige vasen zu bruch
gingen.
als ich aus meiner
komatösen bewusstlosigkeit erwachte, dachte
ich, der
hasenhimmel habe seine pforten für mich geöffnet und mich auf
wolken
weich gebettet. erst der geruch einer kräftigen möhrensuppe
ließ mich
wieder auf den boden der tatsachen zurück fallen. ich blinzelte
durch
die ritzen meiner noch geschlossenen augen und sah, wie mir ein
köstliches mahl bereitet wurde. mit anderen worten, mein trick mit
dem
leblosen plüschtier war aufgeflogen! na, wenigstens schienen sie
ein
schlechtes gewissen ob der nächtlichen untat zu haben. jetzt erst
fiel
mir übrigens dieser schale geschmack auf! sollte der alte
vielleicht,
während die frau mein genesungsmahl richtete, versucht haben,
mich
durch mund-zu-schnauze-beatmung ins leben zurück zu rufen? aber
der
scharfe geschmack sollte bald neutralisiert werden - in der
karottensuppe war auch knoblauch.
also nachdem ich
die augen ganz geöffnet hatte, wurde ich umhegt
und
gepflegt und ich glaube, sogar ein paar tränen des glücks in
ihren
augen gesehen zu haben.
es war,
zurück blickend, dann doch ein "glücklicher" zufall,
dass ich
meine wahren unglaublichen fähigkeiten unwissend preisgegeben
hatte.
natürlich hinkte ich in der folgezeit noch etwas stärker als
nötig, um
ihr gewissen nicht zu schnell zu beruhigen.
ich wurde
über alle maßen verwöhnt und mutierte fast zu
einem goldenen
kalb! natürlich nur fast, denn wer bekommt schon ein kalb ins
auto...
für mich
stand fest, dass ich ab jetzt lernen wollte, denn so eine
schmerzhafte überraschung sollte mir in zukunft aus unwissenheit
nicht noch einmal passieren. und ich speicherte auf der weiteren reise
alle
informationen und eindrücke, die ich bekommen konnte. man
weiß ja
nie,
wo's gut für ist!
es sollten mir
noch einige überraschungen bevor stehen, über
die ich in den nächsten monaten sicher noch berichten werde.
eine (hasen-)
woche kann schon mal etwas länger dauern, vor allem
im
moment, da eine familiäre umstrukturierung stattgefunden hat...

sex ...
kapitel 4
"scheiße, dass darf doch nicht wahr
sein!!!?", hallte es durch
den
fahrgastraum und die dakar-rally-artige rutsche über unbefestigte
wege,
die mich auf meinem panoramafensterplatz nach allen seiten und vor
allem nach oben und unten geworfen hatte, endete abrupt in einer
riesigen stillen staubwolke.
die kartenleserin
klang etwas hysterisch und als der staub sich gelegt
und die vorwurfstiraden an den fahrer in tiefe resignation abebbten,
wurden die wagenschläge in einer wunderbaren wildnis geöffnet.
es gibt nicht viel
zu erzählen. der hintere auspufftopf war
abgerissen
und da er noch fast neu und schweißfähig war, legten wir bis
zur
transportfähigen abkühlung des heißen bleches ein
ruhestündchen ein,
das ich sofort zu einem kleinen rundgang durch die schattige macchia
nutzte.
es muss wohl die
vorsehung gewesen sein, die uns an dieser stelle hat
autobrüchig werden lassen, denn mir sollte eine wunderbare
erfahrung
bevorstehen!
kaum war ich ein
paar schritte im unterholz verschwunden, hörte
ich ein
rascheln und eine wunderbare kleine häsin, mit grau-braunem fell,
von
dem ich bis heute vermute, dass es einfach nur schmutzig war, stand vor
mir. ihre augen leuchteten im schatten der büsche - denn wer
könnte auf
einen von kopf bis pfote eleganten weißen hasen anders reagieren
-
,aber darauf konnte ich mich kaum konzentrieren, denn sie war, im
gegensatz zu mir, dem es immer auf gepflegte kleidung ankommt,
völlig
nackt!
sie sprach mir
völlig unverständliche worte, die sich in
meinen löffeln
wie ein märchenhafter singsang anhörten und ich bemerkte, wie
sich
meine beinkleider merklich spannten.
da ich zum ersten
mal von solchen erscheinungen, die ihr wahrscheinlich
für völlig normal haltet, übermannt wurde, folgte ich
ihr, meinem
karnickelartigen instinkt gehorchend ins dickicht, wo wir vor jeder
paparazzihaften nachstellung geschützt waren.
ihr werdet sicher
verstehen, dass ein kavalier über die
nächste halbe
stunde, die für mich in eindrucksvollem fluge verging, schweigt...
nachdem ich meine
kleidung wieder geordnet und meiner kleinen
graziella, so wird sie immer in meiner süßen erinnerung
heissen, aus
meinem rucksack ein zuckertütchen als süße wegzehrung
geschenkt hatte,
wusste ich, dass ich gerade einen wichtigen moment in meinem kurzen
hasenleben erlebt hatte.
vielleicht sollte
ich doch in zukunft einige weltsprachen mir zu eigen
machen, denn eine gepflegte konversation ist sicher bei reiferen
hasendamen sehr hilfreich...
als ich mich
wieder unserem fahrzeug näherte, hatte sich sowohl
die
aufgeheizte stimmung der zweibeiner, die abstrahlwärme des
auspuffs,
als auch meine innere glut so abgekühlt, dass die fahrt, jetzt an
einen
ferrari testarossa erinnernd, mit einem zufriedenen schmunzeln auf
meinen mümmellippen, weitergehen konnte.
passt ja alles zu
jaggers 60-stem heute. sex&drugs&rock'n roll!
und mein erlebnis mit den drugs folgt nächste woche....
viele
grüße an euch alle, euer don giustino (der einmal rote
ohren hatte)

... & drugs & rock n roll
kapitel fünf, oder doch sechs, vielleicht auch schon sieben. egal,
ist eh viel zu lang geworden...
selten habe ich schneller getanzt! im
stakkato-rhythmus wirbelten meine
läufe rock-n-roll-artig durch die luft, sanken ob ihrer minimalen
aufstandsfläche viel zu tief in das glühende, in millionen
von jahren
minimierte gestein ein, so dass ich schon diesen typischen geruch
angekokelter brustbehaarung mit meiner äußerst sensiblen
mümmelnase
wahr nahm. fast blind, geblendet durch dieses heiße
gleißende licht
wirbelte ich, immer wieder das gleichgewicht verlierend, dieser
leichten salzigen brise entgegen, die vielleicht das ende meiner qualen
versprach. dieses höllische inferno wurde noch durch einen
zunehmenden
orkan kreischender stimmen und hüpfender schemen gespeist.
in welchen
alptraum war ich jetzt wieder geraten?
plötzlich,
ein immer größer werdender schatten raste
auf mich zu, griff
nach mir und drückte mich in sekundenbruchteilen in den sand, der
jetzt
zu meinem leidwesen auch etwas härter schien, so dass er den
aufprall
kaum mildern konnte.
wie ihr sicher
geahnt, bzw. mit einem neugierigen auge schon vorgelesen
habt, war ich an der wasserlinie des überfüllten strandes
angekommen
und der ball einer spielenden kinderhorde hatte mich, wie eine stolze
eiche, gefällt. als ich mich gerade laut schimpfend aufrappeln
wollte,
wurde ich, mein kleines, in der hitze viel zu schnell pochendes
herzchen blieb fast stehen, von einer, mir jetzt eiskalt vorkommenden
welle erfasst, die mich mindestens vierzig körperlängen
zurückwarf. die
flut hatte wohl gerade eingesetzt...
der feuchte guss
hatte mich auf einen schlag wieder in die
realität
zurück geholt und ich sprang mit ein paar langen sätzen in
den vor
sonne und frei fliegenden bällen schützenden schatten eines,
von einem
kräftigen gesäß in wohligen rundungen ausgebeulten
liegestuhls um mich
etwas zu erholen. das hatte ich nun davon, dass ich ernsthaft geglaubt
hatte, in italien müsse man die rote sonne im meer versunken
gesehen
haben. jetzt wusste ich, dass ist einfach quatsch - besonders für
einen
hasen!
wie schon gesagt,
um mich herum kreischende bambini, ball spielende
ragazzi und mit alufolien bekragte barbusige mitfünfzigerinnen.
zum
genüsslichen träumen war es einfach zu laut und zu
heiß, und so
wird es euch nicht wundern, dass ich mich schnell wieder, von
sonnenschirm zu sonnenschirm aus dem heißen staub machte...
auf meinen
gepflegten abendspaziergängen war mir direkt hinter der
strandpromenade ein großer schattiger park aufgefallen, der mich
jetzt
zu einer siesta einlud. die trennende vierspurige straße, die
sich
abends und nachts in einen hupenden und reifenquitschenden auto- und
motorradzirkus verwandelte, schien auch eine ruhepause einzulegen,
vielleicht etwas gestört von einigen schwirrenden insekten, den
vespas.
schnell hatte ich
die dem meere abgewandte seite und den mauerspalt,
der mir als eintritt in den park dienen sollte, erreicht. und im
gleichen moment tauchte ich in dieses wunderbare zwielicht der
sonnendurchfluteten pinien ein. (wie ich heute weiss, sollte man immer
daran denken, dass die versuchung im paradies ihren ausgang nahm...)
kaum hatten sich
meine augen daran gewöhnt, traten zwei ebenfalls
zwielichtige hasengestalten mit hochgeschlagenen ohren und
sonnenbrillen aus dem schatten eines baumes hervor und zischten mir
halblaut zu, "hey, kleiner, was brauchst du?" "kleiner" hätten sie
natürlich nicht zu mir sagen dürfen, denn dadurch verbot sich
für mich,
mit ihnen jemals irgend welche geschäftsbeziehungen aufzubauen.
trotzdem war natürlich mein interesse geweckt und ich heuchelte
halblaut und so konspirativ wie ein hase in badehose nur sein kann,
"was habt ihr?" "alles, was du willst, kleiner, lsd, speed, pilze,
koks, ecstasy - oder nur etwas zu rauchen?"
ob dieser auswahl
war ich sehr überrascht und bat um einen satz
kostenloser warenproben, da mir ja noch jegliche erfahrungen auf diesem
gebiet fehlten und meine hausbank sowieso z.zt. geschlossen habe.
außerdem brauche ich für eine endgültige entscheidung
einige wochen
zeit, da ich einmal beiläufig gelesen hatte, dass mischkonsum
hochriskant sei und die gefahr von langzeitschäden sich
erhöhe. und als
ich dann auch noch fragte, ob der erwerb, handel und besitz sowie die
abgabe von drogen denn nicht strafbar sei, waren sie plötzlich,
nach
einem gezischten "hau ab, die bullen!!!!" nicht mehr zu sehen.
natürlich
haute ich nicht ab, und eine herde bullen in einer
parkanlage ist doch wirklich völlig unwahrscheinlich!
aber mein
interesse an dieser halbseidenen welt war geweckt und da am
ende ihres angebotes "... oder nur etwas zu rauchen?? stand, konnte das
sooo schlimm nicht sein. hatte ich doch beim durchblättern von
geschichtsbüchern in den bekanntesten bibliotheken dieser welt,
bekannte zeitgenossen wie churchill, erhard oder bogart
genüßlich an
qualmenden stangen nuscheln sehen.
jetzt, nachdem
dieses bedürfnis es den großen gleich zu tun,
geweckt
war, musste ich feststellen, dass ich mir noch nie gedanken
darüber
gemacht hatte, wo diese rauchstangen überhaupt wachsen.
während ich
über mein problem nachdenkend durch den harzig duftenden hain
wandelte,
kam mir plötzlich, wie so oft, die vorsehung oder doch nur ein
glücklicher zufall zu pass.
vor mir stand ein
vorher nie gesehener zigarettenbaum in voller
blüte!
nur ein zeitraum weniger sekunden verging, bis ich mit meinen, vom
vielen wandern geschärften krallen katzengleich zum ziel meiner
gerade
gereiften wünsche den stamm empor schoß, mir eine der
blütendolden
brach, eine achtlos weggeworfene glasscherbe in den korrekten abstand
zwischen sonne und zigarettenspitze platzierte und meine ersten
jungmännlichen züge zurück in den
frühnachmittäglichen himmel blies.
ach, was kam ich
mir plötzlich groß und überlegen vor,
sah mich vor
meinem geistigen auge schon in höchste ämter berufen. - ein
mann von
welt eben!
ein kurzer traum!
als ich etwa den halben stengel in asche umgewandelt
hatte, wurde es mir plötzlich kalt und heiß zugleich, meine
schläfen
begannen zu hämmern, kalter schweiß brach mir aus. mit
anderen worten,
mir wurde speiübel und ich setzte meinen erst gerade begonnenen
selbstversuch aus. jedoch zu spät...
rückblickend
kann ich es nur so beschreiben, ich fand das rauchen,
im
wahrsten sinne des wortes, zum kotzen. wenn ich heute darüber
nachdenke, hatte ich meine schlüsse über die großen
raucher dieser welt
einfach zu kurz gezogen. denn alle die mir von den bildern rauchend
imponierten sind ja tot! und das muss ja nun doch nicht sein...
also ich stand
nun, nachdem ich meinen körper und meine badehose
von
den ausgespieenen frühstücksresten halbwegs gesäubert
hatte, wieder
übel stinkend am strandpromenadenrand. und ihr glaubt nicht, wie
schnell ich förmlich über den noch glühenden sand durch
die
sonnenschirme und liegen hindurch schwebte, um endlich in den
großen
ozean,der unser aller leben gebar, mich rein zu waschen eintauchen zu
können.
es ist soo
schön, wenn in italien die rote sonne im meer versinkt!
wie immer, viele
grüße, euer don giustino
und verzeiht die
fielen vehler aber ich habe keine lust mehr noch mal
alles zu berichigen...
;-)

nach britannien...
wie ihr vielleicht
schon geahnt habt, bekam ich im
rahmen der neustrukturierung des britischen geheimdienstes
(kelly-affaire) ein angebot, dass ich nun wirklich nicht ablehnen
konnte.
da ich zu
absolutem stillschweigen verpflichtet bin, gibt es bis auf
weiteres erst mal keine neuen geschichten mehr. von bildern haben sie
zum glück nichts gesagt....
aber ich vergesse
nichts und es kommt dann alles in meine memoiren...
a nice day, euer
don, alias äh, darf ich ja nicht sagen! :-((

minuto di silenzio
in
tiefer trauer müssen wir bekannt geben, dass justus, genannt don
giustino, bzw. der schöne don, uns verlassen hat. nähere
angaben
entnehmen sie bitte der u.a. erklärungen der ital. polizia.
DON
GIUSTINO FIEL AM 6.11.2003 IN DER AUSÜBUNG SEINER PFLICHTEN EINEM
ATTENTAT ZUM OPFER ...
--letzte
meldung stop justus lebt stop hat aber alles vergessen stop
sagt er stop--

yeti
auferstehung des fleisches.
im eisigen koma in
einer eisspalte gefunden und zu tale getragen. das
erste gehauchte wort war amnestie. experten vermuten, er meinte
amnesie...

monkey-business
habe endlich meine familie wiedergefunden! :-))
wir affen
müssen zusammenhalten. alkoholfrei
selbstverständlich!
ende ? wer weiß?